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Brigitte Zypries - Bundestagsabgeordnete für Darmstadt-Dieburg

Praktikanten

An dieser Stelle finden Sie Erlebnisberichte von Praktikanten aus meinem Darmstädter und meinem Berliner Büro.

 

Christopher Klein

Hallo, mein Name ist Christopher Klein.
Ich wohne in Weiterstadt und bin 17 Jahre alt. Ich gehe in die 11. Klasse der Albrecht-Dürer-Schule und überlege mir gerade, im nächsten Jahr den Leistungskurs Politik und Wirtschaft zu wählen. Deswegen wollte ich gerne mein Praktikum im Bereich der Politik machen. Auf Rat eines Bekannten habe ich mich im Wahlkreisbüro von Brigitte Zypries beworben. Vor meinem Praktikum war ich zu einem Gespräch bei Brigitte Zypries’ Mitarbeiterin Katrin Kosub. Sie war mir sofort sympathisch und hat mit mir alles Wichtige für mein zweiwöchiges Praktikum besprochen. Am 22.01.2007 ging es dann los. In meiner Praktikumszeit musste ich Sachen erledigen wie: Adressen herausschreiben, Serienbriefe erstellen, kleinere Besorgungen erledigen und ich hatte Telefondienst. Dazu kamen noch Termine außerhalb des Büros. An meinem ersten Praktikumstag waren wir gleich in der Albrecht-Dürer-Schule im Rahmen des EU-Projekttages. Das war ein komisches Gefühl, nicht als Schüler sondern als außenstehender Praktikant in der Schule zu sein. Außerdem war ich noch mit beim SPD-Neujahrsempfang in Darmstadt-Arheilgen. Dort saß ich mit zwei Bundesministern, Sigmar Gabriel und Brigitte Zypries, an einem Tisch. Wer kann schon von sich behaupten, dass er mit zwei Bundesministern an einem Tisch gesessen hat… Beim Diskussionsabend mit Brigitte Zypries und den Jusos war ich auch dabei und habe Fotos gemacht.
Die zwei Wochen waren ein schöner Einblick hinter die Kulissen einer Bundestagsabgeordneten. Ich weiß jetzt, was alles hinter einem Position einer Bundestagsabgeordneten und auch einer Bundesministerin steckt. Es ist erstaunlich wie nett Frau Zypries ist, obwohl sie soviel Stress hat.

 

Paula Altenberger

Hallo, ich bin Paula Altenberger und am 21. Januar 1987 in Darmstadt geboren. Vom 27. November 2006 bis zum 19. Januar 2007 absolvierte ich ein Praktikum im Abgeordnetenbüro von Brigitte Zypries. Davon arbeitete ich 4 Wochen im Wahlkreisbüro in Darmstadt und 2 Wochen im Bundestagsbüro in Berlin. Das Praktikum hat mir einen guten Einblick in die Arbeit meiner Abgeordneten und ihres kompletten Teams gegeben. In Berlin hatte ich die Möglichkeit Ausschüsse, Fraktionssitzungen und Plenarsitzungen zu besuchen. Mit den Mitarbeitern begleitete ich Brigitte Zypries zu einigen Außenterminen. Mir ist aufgefallen, dass trotz des Zeit beanspruchenden Amtes als Justizministerin Frau Zypries so oft wie möglich versucht den Wahlkreis zu besuchen und dies auch mit großer Freude tut. Die Mitarbeiter in beiden Büros sind trotz teilweise stressiger Situationen immer freundlich und die Atmosphäre in den Büros sehr angenehm.

 

Simon Mehrling

Hallo, mein Name ist Simon Mehrling. Ich bin 17 Jahre alt und komme aus Darmstadt. Mein 2-wöchiges Schulpraktikum absolvierte ich vom 22. Januar bis zum 02. Februar 2007 im Abgeordnetenbüro von Brigitte Zypries in Berlin. Zu Beginn fiel mir die ruhige Atmosphäre auf, die auch an stressreichen Tagen nicht verloren ging. Sehr interessant waren die Besuche bei Ausschuss-, Fraktions- und Plenarsitzungen, die Einblicke in die alltägliche Arbeit von Abgeordneten und Politikern gab und aufzeigte, wie Politik gemacht wird. Eines der wichtigsten Dinge, die ich hier gelernt habe, war, dass Politiker und Politikerinnen, die wir oft im Fernsehen als diejenigen wahrnehmen, die Entscheidungen treffen, die uns nicht immer gefallen, Menschen sind, die durchaus sympathisch, ehrlich und nicht immer um ihre Arbeit zu beneiden sind. Für mich war es eine wichtige Erfahrung, die ich jedem ans Herz lege, der sich für Politik interessiert.

 

Stefanie Weller

Endlich Politik in der Praxis – endlich Berlin. Statt grauer Theorie konkret anpacken, statt „Kleinstadt“ Bonn auch mal eine richtige Großstadt. Genau das habe ich nach meinem Politikstudium gesucht und in Berlin durch mein Praktikum im Abgeordnetenbüro von Brigitte Zypries gefunden. Vom 1. März bis zum 13. April hatte ich die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Bundestages zu schauen. Nun ist die Zeit leider ´rum und ich blicke auf sechs spannende und erfüllte Wochen zurück.

Dass sie erfüllt waren, hatte besonders mit dem sehr netten Team zu tun, das das Berliner Büro am Laufen hält. Aber auch das aktuelle politische Geschehen und die anfallende Wahlkreisarbeit machten das Praktikum spannend und ließen einen Alltag in weite Ferne rücken. Statt weiter Ferne fühlte es sich in Sachen Wahlkreis tatsächlich so an, als ob Darmstadt-Dieburg gleich hinter dem Brandenburger Tor beginnt: Die täglichen Anfragen der Bürger, Termine vor Ort und Besuchergruppen werden in Berlin gemeistert und von hier aus wird organisiert, was das Zeug hält.

Im Parlamentsviertel herrscht darüber hinaus automatisch das Gefühl, „direkt“ ´dran zu sein. Für eine direkte Verbindung in den Deutschen Bundestag hat schon der Architekt des Paul-Löbe-Hauses gesorgt und das Reichstaggebäude mit dem Abgeordnetenhaus unterirdisch verbunden. Bei soviel Verbundenheit bleibt mir nur noch zu sagen: Ich empfehle sowohl das Team, als auch Berlin und – natürlich – die Arbeit im Abgeordnetenbüro jedem weiter, der auch einmal ganz nah am politischen Geschehen sein will und eine tolle Zeit in einer interessanten Metropole erleben möchte.

 

Thomas Ulmer

Von der Uni in den Bundestag - auch wenn es „nur“ als Praktikant ist. Von Mitte April bis Ende Mai hatte ich Gelegenheit, die Arbeit im Abgeordnetenbüro unserer Bundesjustizministerin Brigitte Zypries kennen zu lernen. Durch anderweitige Praktika kannte ich bereits das Paul-Löbe-Haus, den Reichstag sowie die anderen Räumlichkeiten des Parlamentsviertels. Auch die Arbeit in einem Abgeordnetenbüro war für mich nicht völlig neu, aber es ist dennoch ein beachtlicher Unterschied, arbeitet man für ein Mitglied des Bundeskabinetts. Man ist automatisch viel näher an der Exekutive „dran“ und hat außerdem einen „direkten Draht“ ins Ministerium. Neben den üblichen alltäglich anfallenden Aufgaben im Büro stand eindeutig der Kontakt mit Bürgern im Vordergrund. Sei es durch Bürgeranfragen oder durch die zahlreichen Besuchergruppen, die hier in Berlin zu Besuch waren. Auch die Mitarbeit bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, zum Beispiel in Form des „Briefs aus Berlin“, hat mir viel Spaß gemacht.

Für mich persönlich waren die sechs Wochen hier im Büro genau das Richtige zum Ende meines Studiums. Nach dem vielen theoretischen Lernen kam ich wieder in Kontakt mit praktischer und konkreter politischer Arbeit. Sicherlich ist das Praktikum auch eine gute Einstimmung auf das künftige Berufsleben gewesen, das hoffentlich bald für mich beginnt!

 

Anne Marquardt


Auch Fotografieren gehörte zur Arbeit

Abi und was dann? So ungefähr sah meine Planung im Frühjahr diesen Jahres aus. Von den vielen Studiengängen, die es an den Unis gibt, ist Politik doch vielleicht eine ganz interessante Sache. Um das rauszufinden, habe ich vom 18. Juni bis zum 13. Juli ein Praktikum im Abgeordnetenbüro von Brigitte Zypries in Berlin gemacht.

Das Praktikum war von Anfang an abwechslungsreich, und ich habe einen umfangreichen Einblick in das Geschehen hinter den Kulissen des Bundestages bekommen. Das fing in der ersten Woche damit an, dass ich die Fraktionssitzung der SPD besuchen durfte und hier gesehen habe, wie es innerhalb der Fraktion zum Informationsaustausch kommt, so dass alle Abgeordneten über das aktuelle Geschehen informiert sind. Besonders toll war, dass ich in meiner zweiten Woche das Kanzleramt besichtigen konnte und jetzt alle Gebäude im „Band des Bundes“ einmal von innen gesehen habe. Neben der Arbeit hier im Büro habe ich auch die Treffen mit den Schulklassen und anderen Besuchergruppen und die damit verbundenen Gespräche mit Frau Zypries miterlebt. Außerdem war ich bei der letzten Phase zur Reform des Urheberrechtes dabei: Ich war in einer Anhörung zu diesem Thema im Rechtsausschuss, später bei der endgültigen Abstimmung im Ausschuss und schließlich bei der Abstimmung der Abgeordneten im Bundestag, bei der das Gesetz angenommen wurde.

Jetzt am Ende meines Praktikums kann ich allen, die sich für Politik interessieren, nur empfehlen selbst einmal nach Berlin zu kommen. Hier lernt man neben dem Ablauf der Politik im Bundestag auch viele nette Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen, die dafür sorgen, dass hier in Berlin alles geregelt abläuft.

 
 


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