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Brigitte Zypries - Bundestagsabgeordnete für Darmstadt-Dieburg

Darmstadt-Dieburg

Mein Wahlkreis 187 umfasst die Wissenschaftsstadt Darmstadt und den westlichen Teil des Landkreises Darmstadt- Dieburg.
Der Wahlkreis ist Teil der Technologieregion Rhein- Main- Neckar, einem freiwilligen Zusammenschluss verschiedener Landkreise und der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Der Landkreis Darmstadt- Dieburg ist eine prosperierende Wirtschaftsregion in Europa mit zukunftsorientierten Technologien - eine der ersten Adressen für die Wirtschaft in Deutschland.
Attraktiv gelegene Gewerbegebiete, Existenzgründungshilfen, gut ausgebildete Fachkräfte und ein überdurchschnittliches Dienstleistungsangebot in der IT-Technologie - das sind nur einige Gründe für die Wachstumsregion Darmstadt- Dieburg.
Da es in der Region fast nur rauchfreie Industrie gibt, können sich die mehr als 290.000 Einwohner in wunderbarer Natur gut erholen. Der Odenwald mit seinen vielfältigen Naherholungsgebieten und die hessische Bergstraße sind in wenigen Minuten zu erreichen.
Folgende Städte und Gemeinden gehören zu meinem Wahlkreis 187:
Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Darmstadt, Eppertshausen, Erzhausen, Griesheim, Messel, Modautal, Mühltal, Münster, Ober-Ramstadt, Pfungstadt, Roßdorf, Seeheim-Jugenheim und Weiterstadt.
Ich werde Ihnen an dieser Stelle nur eine kurze Übersicht geben können. Aber alle Kommunen sind verlinkt - wenn Sie mehr wissen möchten, reicht ein Klick!

 

Alsbach-Hähnlein:
Die kleine Gemeinde südlich von Darmstadt hat knapp 10.000 Einwohner. Im Ortsteil Sandwiese gibt es ein kleines Gewerbegebiet, wo Gebäck, Textilien und chemische Erzeugnisse produziert werden. Ein bekanntes Unternehmen ist sicherlich „Wolf Bergstraße“, das Salzgebäck und Knabbereien herstellt. Anziehungspunkt für einen schönen Spaziergang ist das Schloss Alsbach, von dem man den nahegelegenen Melibokus gut erreichen kann.

 

Bickenbach:
Neben Alsbach-Hähnlein liegt Bickenbach. Die 5.600 Einwohner zählende Gemeinde hat ein reges Vereins- und Kultur-Leben. Als Gewerbegebiet ist Bickenbach gefragt. Durch die schnelle Anbindung an die A 5 ist die Attraktivität des Standortes gestiegen. Handwerk und High-Tech sind hier angesiedelt. Sehenswert ist das Kolb'sches Haus, das 1584 erbaut wurde und mitterweile das Heimatmuseum beherbergt.

 

Eppertshausen:
Knapp 23 Kilometer nordöstlich von Darmstadt liegt die Gemeinde Eppertshausen mit rund 5.600 Einwohnern. Über 300 gemeldete Gewerbetreibende von Handwerk, Handel, Gastronomie und Dienstleisung gibt es in der Gemeinde. Immer einen Ausflug wert ist der Gutshof Thomashütte. Neben dem Streichelzoo mit Esel, Ziege, Schaf und Henne bietet der Gutshof Räumlichkeiten für private und gewerbliche Feiern. Wunderschön ist der Weihnachtsmarkt mit einer Lebendkrippe, Stroh-Hüpfburg, ein Backhaus und vielen anderen Aktionen, der an den Adventswochenenden immer ab 13 Uhr geöffnet ist.

 

Erzhausen:
Fünfzehn Autominuten nördlich von Darmstadt findet man die knapp 7.000 Einwohner zählende Gemeinde Erzhausen. Sie liegt verkehrsgünstig, mit schneller Anbindung zur A 5 und zur A 661. Umgeben von Wald gibt es viele Freizeitmöglichkeiten. Die über 40 Vereine im Ort sorgen für ein buntes kulturelles Leben. Klein- und mittelständische Unternehmen bieten Arbeitsplätze, das Gewerbegebiet „Am Ohlenberg II“ ist gerade neu erschlossen. Erwähnenswert ist „Die Sauna“, eine der größten Saunen in der Region, wo man sich herrlich entspannen kann.

 

Griesheim:
Die 25.000 Einwohner zählende Kleinstadt liegt nur wenige Kilometer westlich von Darmstadt. Der sozialdemokratische Bürgermeister Norbert Leber erfreut sich in seiner Stadt einer großen Beliebtheit. So wurde er bei der Direktwahl 2004 mit 92,9 % im Amt bestätigt. Norbert Leber bewegt viel in Griesheim. So hat das Rathaus ganztägig für das Publikum geöffnet. Aber auch die Finanzen hat er im Griff, denn ein Haushaltsdefizit gibt es nicht! Eine umfangreiche Homepage informiert über alles, was der Interessierte wissen will. Bekannt ist Griesheim weit über die Region hinaus für seinen Spargel, der prächtig im Griesheimer Sand gedeiht. Bevor das königliche Gemüse seinen heutigen Stellenwert erreichte, war die Zwiebel das allseits begehrte Hauptprodukt aus der Stadt. Noch heute gibt es im September den traditionellen Zwiebelmarkt, bei dem Groß und Klein aus der ganzen Region zu Gast sind. Ein interessantes und umfangreiches Kulturprogramm gibt es in der Wagenhalle im Herzen der Stadt. Aber auch die Gastronomen der Stadt und das rege Vereinsleben sorgen für viel Unterhaltung.

 

Messel:
Die im Norden von Darmstadt liegende Gemeinde ist weltweit bekannt durch das Weltnaturerbe der UNESCO, die Grube Messel. Die Bohrungen im Jahr 2001 haben ergeben, dass das dortige Seebecken bereits vor 47 Millionen Jahren durch eine Maarexplosion entstanden ist. Heutzutage kann man in der Grube Messel viele Fossilien aus der sogenannten Erdneuzeit in einzigartiger Erhaltung bestaunen. Dies ist besonders interessant, weil sich damals die Säugetiere explosiv entwickelten. Ein Besuch der Grube Messel lohnt sich in jedem Fall.
Die Firma Ytong, die die bekannten Porenbetonsteine herstellt, hat ihren Sitz in der knapp 4.000 Einwohner zählenden Gemeinde.

 

Modautal:
Zur Feriengemeinde Modautal gehören die Orte Brandau, Ernsthofen, Hoxhohl, Klein-Bieberau, Lützelbach, Webern, Neutsch und Neunkirchen. Insgesamt leben hier über 5.110 Menschen. Die beschaulichen Dörfer im vorderen Odenwald haben eine lange Geschichte. Die Grafen von Katznellnbogen und die Rittergeschlechter der Herren von Rodenstein, von Mosbach, von Wallbrunn etc. lieferten sich damals einen zähen wirtschaftlichen und politischen Kampf. Die Grafen gewannen und die Ritter hatten kein Geld, um ihre Burgen zu erhalten. Entsprechend gibt es heute noch viele sehenswerte Ruinen, so zum Beispiel von der Burg Rodenstein in Fränkisch-Crumbach. Sehenswert ist natürlich auch die Neunkirchner Höhe, mit 605 Metern die höchste Erhebung im vorderen Odenwald, die im Winter sogar eine kleine Ski- und Rodelpiste bietet. Die Region lebt heutzutage viel von der Landwirtschaft und vom Tourismus.

 

Mühltal:
Die Gemeinde Mühltal ist der Zusammenschluss der Ortsteile Frankenhausen, Nieder-Beerbach, Nieder-Ramstadt, Traisa, Trautheim und Waschenbach. Gerade die Ortsteile nahe an Darmstadt sind beliebte Wohngebiete. 15.000 Einwohner hat die gesamte Gemeinde. Seinen neuen Namen erhielt "Mühltal" aufgrund der vielen Mahl-, Schleif-, Schneide- oder Hammermühlen, die ihre Standorte an der Modau und deren Zuflüssen hatten, weil Wasserstände, Strömung und Gefälle ganzjährig günstige Energiegewinnung gewährleisteten. Auf dem Gebiet von Mühltal liegt auch die legendäre Burg Frankenstein, die seit dem Gruselroman von Mary Shelley weltberühmt ist. Zur Halloweenzeit gibt es dort gruselige Fürchtefeste, die sich großer Beliebtheit erfreuen.
Für Freizeit, Erholung und Sport ist in der Gemeinde Mühltal ebenfalls bestens gesorgt: Es gibt ein öffentliches beheiztes Freibad, Rasensportplätze, Sporthallen, Reitplätze und –hallen, Tennisplätze und –halle und einen Golfplatz. Amateursport, Chorgesang, Laienspiel und Karneval stehen im kulturellen Angebot der Vereine im Vordergrund. Die sogenannte Wackerfabrik, die ehemaligen Fabrikhallen der Firma Wacker & Doerr, bietet heute eine breit gefächerte Ansammlung diverser Kunst- und Kulturschaffenden. In der Wackerfabrik gibt es auch 20 Wohneinheiten, ein Restaurant und einen Friseur.

 

Münster:
Die Gemeinde Münster mit den Ortsteilen Altheim und Breitefeld liegt nordöstlich von Dieburg. Rund 15.000 Menschen wohnen in der Gemeinde, die 1254 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Über 70 Vereine sorgen in Münster für ein buntes kulturelles und sportliches Leben. Ein bekannter Münsteraner ist der Tischtennisspieler Jörg Rosskopf, der in der Doppelkonkurrenz 1989 Weltmeister wurde, vielfacher Deutscher Meister war und zuletzt 2005 den Sieg der Championsleague mit dem TTV Gönnern erringen konnte. Seit Dezember 2006 hat Münster nun auch ein Museum. Zur Finanzierung soll eine Bürgerstiftung gegründet werden.

 

Ober-Ramstadt:
Die Stadt Ober-Ramstadt liegt etwa 10 Kilometer südöstlich von Darmstadt entfernt. Gut 16.000 Menschen wohnen hier. Mitten durch die Stadt fließt das Flüsschen Modau. Seit die B 426 als Umgehungsstraße um die Stadt führt, wandelt sich das Bild Ober-Ramstadt`s zu einem schmucken kleinen Städtchen. Derzeit ist bei der Ortsdurchfahrt durch die großen Umbaumaßnahmen voraussichtlich bis 2009 immer mit Behinderungen zu rechnen. Ein berühmter Sohn der Stadt war der Physiker und Philosoph Georg Christoph Lichtenberg, der Erfinder des Blitzableiters. Der größte Arbeitgeber in Ober-Ramstadt ist die Firma Caparol, die europaweit 3.700 Mitarbeiter beschäftigt und deren bekanntestes Produkt sicher die „Alpinaweiß“ Raumfarbe ist. Im Jahr 2005 bezeichnete der sozialdemokratische Bürgermeister Werner Schuchmann Ober-Ramstadt als "Stadt der Farben" und rief die Bürger dazu auf, bei Renovierungen ihre Häuser in bunten Farbtönen zu streichen, um der Stadt ein schöneres Aussehen zu verleihen. Die Gemeinde hat vier Schulen, ein Freibad und ein Museum. Die Stadtteile Nieder-Modau, Ober-Modau, Rohrbach und Wembach-Hahn gehören seit Ende der 70er Jahre zu Ober-Ramstadt.

 

Pfungstadt:
Die im Süden von Darmstadt liegende Stadt hat gut 25.000 Einwohner. Spuren menschlicher Ansiedlungen reichen hier bis in die Jungsteinzeit (2500 vor Christus) zurück. Ein Römerstraße führe vom heutigen Gernsheim nach Dieburg über die Gemarkung Pfungstadts. Die Stadtteile Eschollbrücken, Eich und Hahn gehören zu Pfungstadt. Bekannt ist Pfungstadt über die Region hinaus durch die Pfungstädter Brauerei, deren Slogan „Zum Glück gibt es Pfungstädter“ auf die drei Hufeisen im Wappen der Stadt hinweist. Im Juli veranstaltet die Brauerei immer ein großes Fest, bei dem im Jahr 2006 bekannte Bands wie Silbermond oder The Boss Hoss auftraten. Verkehrsgünstig liegt die Stadt direkt an der A 5, man ist aber auch in nur 10 Autominuten im nahegelegenen Odenwald. Pfungstadt hat das einzige Hallenwellenbad in der Region und ein schönes und großes Freibad. Im Jahr 2006 konnte das Projekt des Frankfurter Publizisten Heiner Boehncke „Eine Stadt schreibt ein Buch“ nach nur zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen werden. Rund 30 Bürgerinnen und Bürger schrieben unter Anleitung den Kriminalroman "Kirschen rot - Spargel tot" und verstanden sich als Fortsetzung der weltweiten Bewegung „one City – one book“.

 

Roßdorf:
Die rund 12.000 Einwohner zählende Gemeinde mit ihrem Ortsteil Gundernhausen liegt gut neun Kilometer östlich von Darmstadt. Mit Bürgermeisterin Christel Sprößler (SPD) hat Roßdorf als einzige Kommune im Kreis Darmstadt-Dieburg eine Frau an der Spitze der Gemeindeverwaltung. Sie ist seit Oktober 2003 im Amt. Roßdorf ist besonders durch das Weingut der Familie Edling am Roßberg bekannt. Die bodenständige Winzerfamilie konnte für ihre Weine schon eine Reihe von Auszeichnungen entgegennehmen.
Prominenteste Roßdörfer sind der Publizist Heinz Friedrich (1922-2004), Gründer des Deutschen Taschenbuchverlags (dtv), der in Roßdorf geboren wurde und seine Kindheits- und Jugenderinnerungen 1986 in dem Buch "Mein Dorf" veröffentlichte. Auch Klaus Teuber, Spiele-Autor und Erfinder der "Siedler von Catan" lebt und arbeitet in Roßdorf, ebenso die bekannten und mehrfach ausgezeichneten Maler Gerd Winter und Esteban Fekete sowie der international tätige Sportfunktionär Klaus Schormann. Roßdorf ist eine Gemeinde, in der es sich gut leben lässt - ein vielseitiges Freizeitangebot, ein reges Vereinsleben sowie ein ausgezeichnetes Freibad im Sommer und die einzige Freiluft-Eislaufbahn in der Region im Winter gelten als beliebte Attraktionen ebenso, wie das Roßdörfer Ortskernfest, eines der größten Straßenfeste in Südhessen. Es wird 2007 bereits zum 25. Mal gefeiert - wie immer am dritten Wochenende im August. Ein Besuch lohnt sich!

 

Seeheim-Jugenheim:
Die Gemeinde besteht aus den Kernortsteilen Seeheim und Jugenheim sowie den Ortsteilen Balkhausen, Malchen, Ober-Beerbach, Steigerts und Stettbach. Insgesamt wohnen ca. 17.000 Menschen hier. Idyllisch gelegen an der hessischen Bergstraße ist die Gemeinde ein touristisches Kleinod. 1954 wurde die erste Gesamtschule Deutschlands, das Schuldorf Bergstraße, gegründet. Mit seinen architektonischen Reizen ist die Schule noch immer viel beachtet. Mittlerweile hat sie sich zu einer "International School" entwickelt. Im großen Amphitheater der Schule finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt, so im Sommer zum Beispiel das „Bergsträßer Open Air Kino“ mit seinem vielfältigen Programm. Beachtlich ist auch das Schloß Heiligenberg, dass über die Stadt ragt. Es wurde 1862 vom Architekten Georg Moller gebaut und war Stammsitz des Hauses Battenberg-Mountbatten, deren Mausoleum hier noch steht. Im ausgehenden 19. Jahrhundert diente es auch als Sommerresidenz des Russischen Zaren. Einen Ausflug wert ist auch der Goldschmidts Park mit seiner sehenswerten Architektur. Das Restaurant im Park wird sehr gerne zu besonderen Feierlichkeiten wie Hochzeiten oder Jubiläen gebucht. Von dort hat man einen wunderbaren Blick über die rheinische Tiefebene. Die Deutsche Lufthansa hat in Seeheim ein Schulungszentrum, das allerding aufgrund einer Totalrenovierung voraussichtlich bis 2008 geschlossen ist. Hessens erster Ministerpräsident Christian Stock (1884 – 1967) wurde in Seeheim-Jugenheim geboren.
Ein reiches kulturelles und sportliches Programm wird das ganze Jahr angeboten. Der Verein „Theater Chamäleon“ besteht seit 1995 und zeigt mit seinen Laiendarstellern Komödien, Lustspiele oder Krimis. In den Sportvereinen werden alle Arten von Sport angeboten. Jugenheim verfügt über ein beheiztes Freibad, das besonders lange Öffnungszeiten anbietet.

 

Weiterstadt:
Die Stadt hat vier Stadtteile: Gräfenhausen, Riedbahn, Braunshardt und Schneppenhausen. Insgesamt wohnen knapp 25.000 Menschen hier. Es liegt nordwestlich von Darmstadt, direkt an der A 5 und damit verkehrsgünstig. Weiterstadt entwickelt sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Standort für Großmärkte. So hat das Einrichtungshaus Segmüller im Gewerbegebiet West einen seiner größten Standorte in Deutschland, daneben sind nahezu alle bekannten Großmarktketten vertreten. Für Herbst 2008 ist eines derzeit im Bau befindliche Shopping Center mit einer reinen Verkaufsfläche von 56.200 qm (ca. 170 Einzelgeschäfte) plus 6.000qm Gastronomie- und Eventflächen vorgesehen, ähnlich einer amerikanischen Mall. Wie in Griesheim gibt es in Weiterstadt auch ein großes Spargelanbaugebiet. Peter Lipp hat einen der größten Spargel- und Erdbeer-Höfe der Region. Er veranstaltet jedes Jahr das „Spargelfestival“ über sechs Wochen mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm.

 
 


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