v.l.n.r.: Dieter Held, Albrecht Broemme, Brigitte Zypries, Werner Vogt, Ulf Langemeier
Im Rahmen der traditionellen Veranstaltung "MdB trifft THW" kamen heute Vormittag im Reichstagsgebäude Vertreterinnen und Vertreter des Technischen Hilfswerk und Abgeordnete des Deutschen Bundestages zu einem gemeinsamen Meinungsaustausch zusammen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries (SPD) traf dort die südhessischen Vertreter Albrecht Broemme, Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Werner Vogt, Beauftragter des Landesverbands Hessen, den technischen Berater Ulf Langemeier und Dieter Held, einen außerordentlich engagierten Helfer der Zivil- und Katastrophenschutzorganisation.
"Das THW ist eine einmalige Organisation. Seine rund 80.000 Mitglieder leisten weltweit technisch-humanitäre Hilfe - überall dort, wo sie gebraucht wird", so Zypries über die Arbeit des Technischen Hilfswerks. "Es ist wichtig, im Krisenfall schnell und vor allem flexibel in den betroffenen Regionen Hilfe leisten zu können. Das THW bringt für diese Anforderung die entsprechende Expertise und Ausrüstung mit." Während des Hochwassers im vergangenen Jahr wurden über 100.000 spezialisierte Helferinnen und Helfer mobilisiert. Sie stammten aus der Bundeswehr, von regionalen Feuerwehren und von Hilfs- und Katastrophenorganisationen, wie etwa dem Technischen Hilfswerk, die mit über 16.000 Einsatzkräften vertreten waren.