12.02.2014 in Allgemein
"Kinder sollen spielen - und nicht kämpfen!" Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten
Am 12. Februar ist "Red Hand Day", der internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Besonders Kinder und Jugendliche engagieren sich an diesem Tag mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen. Als symbolisches "Nein" zur Rekrutierung von Kindern werden beispielsweise rote Handabdrücke gesammelt und an Politiker übergeben. Auch Brigitte Zypries unterstützt die Aktion. Unter ihren letzten Handabdruck schrieb sie das Statement: "Kinder gehören in die Schule, nicht in den Krieg!"
"Es ist gut und richtig, dass wir uns für die vollständige Umsetzung des UN-Kleinwaffenabkommens einsetzen, denn sie sind die Massenvernichtungswaffen unserer Zeit. Sie sind flexibel einsetzbar und leider selbst von Kindern einfach zu bedienen.", so Brigitte Zypries. "Der Kampf gegen Kindersoldaten ist also vor allem auch ein Kampf gegen den unkontrollierten Waffenhandel. Wir wollen Klein- und Leichtwaffen aus Deutschland in Zukunft markieren und so den illegalen Handel erschweren."
03.02.2014 in Allgemein
Bürger-Hotline zur EEG-Reform eingerichtet
Kaum ein anderes Thema wird zurzeit so intensiv diskutiert wie die Energiewende und die damit verbundene gründliche Überarbeitung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG). Um die zahlreichen Fragen der Bürgerinnen und Bürger rund um die anstehende Reform des EEG zu beantworten, startet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zur EEG-Reform eine Informations-Hotline.
Warum wird das EEG überarbeitet und was soll dadurch besser werden? Wie wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien fortgesetzt und planvoll gesteuert? Welche Maßnahmen tragen dazu bei, den rasanten Kostenanstieg der letzten Jahre zu bremsen? Was soll sich für mich als Solardachbesitzer oder Windparkbetreiber ändern?
Zu diesen und anderen Fragen, die sich aus dem kürzlich vom Kabinett verabschiedeten Eckpunktepapier zur EEG-Reform ergeben, informiert das neu eingerichtete Bürgertelefon:
Telefonnummer: 030-340 60 65 50
Montag-Donnerstag: 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag: 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr
30.01.2014 in Bundespolitik
THW im Bundestag - Brigitte Zypries im Gespräch mit Albrecht Broemme und weiteren Vertretern des Technischen Hilfswerks
Im Rahmen der traditionellen Veranstaltung "MdB trifft THW" kamen heute Vormittag im Reichstagsgebäude Vertreterinnen und Vertreter des Technischen Hilfswerk und Abgeordnete des Deutschen Bundestages zu einem gemeinsamen Meinungsaustausch zusammen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries (SPD) traf dort die südhessischen Vertreter Albrecht Broemme, Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Werner Vogt, Beauftragter des Landesverbands Hessen, den technischen Berater Ulf Langemeier und Dieter Held, einen außerordentlich engagierten Helfer der Zivil- und Katastrophenschutzorganisation.
29.01.2014 in Bundespolitik
Brigitte Zypries neue Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt - Gutes Signal auch für Darmstadt
Die Bundesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung am 29.1.2014 drei neue Beauftragte und Koordinatoren im Geschäftsbereich des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ernannt.
Neue Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt ist die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries. "Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe", teilt die Darmstädter Bundestagsabgeordnete nach der Ernennung mit. "Gerade für meinen Wahlkreis mit dem ESA-Kontrollzentrum ESOC (European Space Operations Centre) als ‚Europas Tor zum Weltraum’ ist das ein gutes Signal."
Foto: aboutpixel.de/Axel Wohlrabe
24.01.2014 in Bundespolitik
Eckpunkte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat am 23.1.2014 in einem Schreiben an alle Bundestagsabgeordneten das Eckpunktepapier zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz, das am Tag davor vom Bundeskabinett beschlossen wurde, erläutert. Erneuerbare Energien müssten weiterhin ausgebaut werden, dies müsse aber kosteneffizient erfolgen, erklärte er den Kern der Reform. Zum ersten Mal würden verbindliche Ausbaukorridore für Erneuerbare Energien festgelegt, was ermögliche, die Errichtung neuer Anlagen mit dem Ausbau der Netze zusammen zu bringen. Außerdem verhindere man damit, dass durch unkontrollierten Zubau die Umlagekosten zu stark ansteigen. "Das Gemeinwohl muss am Ende im Mittelpunkt stehen", unterstrich er.
Mehr Informationen zu den Eckpunkten der EEG-Reform finden Sie hier.
(Foto: aboutpixel.de/Marco Alhelm)




