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Brigitte Zypries - Bundestagsabgeordnete für Darmstadt-Dieburg

30.06.2014 in Landkreis

Brigitte Zypries als SPD-Vorsitzende in Darmstadt wiedergewählt

 

"Mit 76 Ja-Stimmen, 12 Nein-Stimmen bei 9 Enthaltungen wurde ich erneut zur Unterbezirksvorsitzenden von Darmstadt gewählt. Ein ehrliches Ergebnis, für das ich mich bedanke!", verkündete sie auf ihrer Facebook-Seite am 28.6.2014 unmittelbar nach der Wahl auf dem Parteitag der SPD im Bürgerhaus "Zum Goldnen Löwen".
 

Bericht über den Parteitag im Echo vom 29.6.2014

 

30.06.2014 in Bundespolitik

Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen

 

Der Bundestag hat am 27.6.2014 die Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. „Das ist ein wichtiger Schritt für den Neustart der Energiewende – aber viele weitere werden folgen müssen“, erklärte Sigmar Gabriel in einem Brief an alle SPD-Mitglieder. Die Reform schaffe einen verlässlichen Ausbaupfad für die einzelnen Erneuerbaren-Technologien. Die Opposition behaupte, dies würde die erneuerbaren Energien ausbremsen. Fakt sei aber, so Sigmar Gabriel: „In den letzten 10 Jahren hatten wir beispielsweise nur einmal einen Zubau von 2,5 GW Windenergie an Land. Jetzt wollen wir das jedes Jahr erreichen!“ Mit dem neuen EEG werde dieser Anteil im Jahr 2025 auf 40 bis 45 Prozent erhöht, im Jahr 2035 sollen es bereits 55 bis 60 Prozent sein. „Dafür müssen wir jetzt die Weichen stellen. Wir müssen den Ausbau planbar, verlässlich und bezahlbar gestalten“, erklärt Sigmar Gabriel und ergänzt: „Zur Planbarkeit gehört, dass sich für bestehende Anlagen nichts ändert. Wer eine Solaranlage auf dem Dach hat, wird auch weiterhin nach den Sätzen gefördert, die zum Zeitpunkt der Installation galten.

 

25.06.2014 in Bundespolitik

Fracking-Regulierung erfolgt nicht im „Windschatten der WM“

 

Eine Meldung der Frankfurter Rundschau vom 18. Juni 2014 veranlasste einige Fracking-Gegner, über die Internet-Plattform campact.de kurzfristig für eine Petition Unterschriften zu sammeln, die am 25. Juni 2014 dem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel überreicht werden soll. Damit wollen sie nach eigenen Angaben verhindern, dass Gabriel „im Windschatten der WM-Begeisterung schnell und heimlich ein Fracking-Gesetz“ durchbringe.

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag Ute Vogt sieht dies als „reine Panikmache“. Der Zeitplan für die Regulierung von Fracking habe mit der WM nichts zu tun. Erst nach der Sommerpause des Parlaments, also lange nach dem WM-Finale am 13. Juli, läge eine Kabinettsfassung vor. Richtig sei, so Ute Vogt in einem Schreiben an alle SPD-Mitglieder,

 

19.06.2014 in Wahlkreis

Brigitte Zypries befürwortet Flüchtlingsaufnahme

 

Iraq Crisis: Finding a Place to StayAuch 2014 bestimmen bewaffnete Auseinandersetzung, Bürgerkrieg, Vertreibung und Flucht den Alltag vieler Millionen Menschen. Allein in Syrien geht das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) von über zwei Millionen Flüchtlingen und vier Millionen Binnenvertriebenen seit 2011 aus. Um auf diese Schicksale hinzuweisen wurde auf Beschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen (VN) der 20. Juni zum offiziellen Weltflüchtlingstag. Er bietet Anlass, sich der grausamen und schrecklichen Einzelschicksale zu besinnen, die hinter diesen Zahlen stehen. Flucht führt häufig zu zerrissenen Familien, verhinderter Schulbildung und macht vor allem Kinder und Jugendliche zu Opfern von Vernachlässigung, sexuellem Missbrauch und anderer Gewalt.

 

15.06.2014 in Bundespolitik

Mehr Verbraucherschutz im Netz

 

Nach einer Gesetzesinitiative von Justizminister Heiko Maas sollen künftig Verbraucherverbände die Möglichkeit haben gegen Datenschutzverstöße von Firmen zu klagen – dies ist ein großer Fortschritt: Im Internet „bezahlen“ Verbraucher kostenlose Apps und andere Angebote oftmals mit ihren Daten. Bisher mussten Betroffene selbst vor Gericht ziehen, was schwierig und auch teuer ist, zumal viele Internetkonzerne im Ausland ansässig sind. Durch das neue Verbandsklagerecht wird es einfacher, gegen solche Firmen vorzugehen - wer die Privatsphäre seiner Kunden verletzt, kann nicht mehr hoffen, dass er ungeschoren davonkommt.

 


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