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Brigitte Zypries - Bundestagsabgeordnete für Darmstadt-Dieburg

01.04.2016 in Bundespolitik

SPD: Zustimmung zum Freihandelsabkommen CETA muss auf demokratische und transparente Weise erfolgen.

 

Gegner des Freihandelsabkommens mit Kanada (CETA) kritisieren eine vorläufige Anwendung des CETA-Abkommens noch vor der Ratifizierung durch die nationalen Parlamente der EU-Mitgliedstaaten als undemokratisch. Das Abkommen würde so durch die Hintertür durchgesetzt. Tatsächlich ist die vorläufige Anwendung eines Abkommens in der EU eine übliche, demokratisch legitimierte Praxis, da sie nur die Teile des Abkommens betrifft, für die die EU und damit das Europäische Parlament die ausschließliche Zuständigkeit haben. Dies wurde bei allen jüngeren Freihandelsabkommen so gehandhabt.
Voraussetzung für die vorläufige Anwendung eines Abkommens wie CETA ist, dass sowohl der

 

24.03.2016 in Bundespolitik

SPD setzt sich durch: Fünf-Milliarden-Euro-Paket für gesellschaftlichen Fortschritt und Integration beschlossen

 

Die SPD hat in der Regierungskoalition ein milliardenschweres Paket für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Integration durchgesetzt – ein Solidarprojekt für alle Menschen in Deutschland. Mehr als fünf Milliarden Euro zusätzlich werden ab 2017 jährlich für Wohnungsbau, Integration, Arbeitsmarktpolitik und Kita-Ausbau zur Verfügung stehen. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass wichtige Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag wie die Lebensleistungsrente und eine bessere Hilfe für Menschen mit Behinderung umgesetzt werden können.
Die SPD erklärt dazu: "Der Sozialdemokratie geht es um die ganze Gesellschaft. Das sagen wir seit Monaten: keinen 'Flüchtlingswohnungsbau', sondern sozialer Wohnungsbau für alle, die 

 

21.03.2016 in Bundespolitik

Antworten auf häufig gestellte Fragen zur EU-Flüchtlingspolitik

 

In einem Brief an alle Mitglieder der SPD-Fraktion stellt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier das Abkommen zwischen der EU und der Türkei als ein Schritt zur Bewältigung der Flüchtlingskrise vor: "Wir Sozialdemokraten haben seit dem Beginn der Flüchtlingskrise immer wieder betont: Am Ende kann es nur eine europäische Lösung geben. Wir haben immer wieder deutlich gemacht, dass nationale Alleingänge uns nicht weiterbringen. Wir waren es, die sich dagegen gestemmt haben, dass Griechenland aus dem Schengen-Raum ausgeschlossen wird." Auf dem Europäischen Rat am 18. März 2016 seien wir einer europäischen Antwort auf das Flüchtlingsproblem nun endlich einen wichtigen Schritt näher gekommen. Griechenland werde

 

17.03.2016 in Allgemein

Equal Pay Day 2016: Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit

 

Am 19. März 2016 begehen wir zum 8. Mal in Folge den Equal Pay Day in Deutschland. Seit mehr als 50 Jahren ist das Gebot der Entgeltgleichheit für Frauen und Männer geltendes Recht – doch die Praxis sieht immer noch anders aus. Frauen erhalten im Durchschnitt immer noch 22 Prozent weniger Lohn oder Gehalt als Männer und dies hat vielfältige Folgen. Rechnet man diesen Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, also vom 1. Januar bis zum 19. März, unbezahlt. Der Aktionstag macht auf diesen Missstand aufmerksam.

Die Arbeitsgemeinschaft Darmstädter Frauenverbände, in der die AsF Mitglied ist, richtet von 11 bis 15 Uhr einen Benefizflohmarkt auf dem Platz vor dem Alice-Obelisken am Ende der Wilhelminenstraße aus zugunsten eines Denkmales für Luise Büchner. „Eine entsprechende Ehrung dieser verdienten Darmstädter Frauenrechtlerin der ersten Stunde ist überfällig“, meint Brigitte Zypries.

In den Innenstadtkinos bekommen Frauen mit roter Handtasche oder dem Codewort "rote Tasche" 22 Prozent Rabatt.

Und um 17.30 Uhr zeigt das rex-Kino "Suffragette – Taten statt Worten", eine Sondervorstellung des Films über den Kampf für das Frauenwahlrecht.

 

08.03.2016 in Bundespolitik

Ergebnisse des EU-Türkei-Sondergipfels und des Treffens der Staats- und Regierungschefs am 7. März

 

Der stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag Axel Schäfer und der europapolitische Sprecher Norbert Spinrath halten in einem Schreiben an die SPD-Abgeordneten die Ergebnisse des EU-Türkei-Sondergipfels sowie des anschließenden Treffens der Staats- und Regierungschefs am 7. März 2016 fest: "Unmittelbar zuvor gab es eine Unterredung in der türkischen Botschaft zwischen dem türkischen Regierungschef, Bundeskanzlerin Merkel und dem niederländischen Premierminister Mark Rutte, dessen Land gegenwärtig die EU-Ratspräsidentschaft innehat. Dort wurden von der türkischen Seite neue Vorschläge gemacht, die den geplanten Ablauf der offiziellen Treffen deutlich veränderte. Da die Initiativen so unvermittelt eingebracht wurden, konnten die Staats- und Regierungschefs der EU diese nur vorläufig beraten und wollen Entscheidungen auf dem kommenden regulären Treffen am 17./18. März fassen. Beide Seiten vereinbarten, auf Folgendes hinzuarbeiten:

 


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