Header-Bild

Brigitte Zypries - Bundestagsabgeordnete für Darmstadt-Dieburg

17.03.2016 in Allgemein

Equal Pay Day 2016: Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit

 

Am 19. März 2016 begehen wir zum 8. Mal in Folge den Equal Pay Day in Deutschland. Seit mehr als 50 Jahren ist das Gebot der Entgeltgleichheit für Frauen und Männer geltendes Recht – doch die Praxis sieht immer noch anders aus. Frauen erhalten im Durchschnitt immer noch 22 Prozent weniger Lohn oder Gehalt als Männer und dies hat vielfältige Folgen. Rechnet man diesen Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, also vom 1. Januar bis zum 19. März, unbezahlt. Der Aktionstag macht auf diesen Missstand aufmerksam.

Die Arbeitsgemeinschaft Darmstädter Frauenverbände, in der die AsF Mitglied ist, richtet von 11 bis 15 Uhr einen Benefizflohmarkt auf dem Platz vor dem Alice-Obelisken am Ende der Wilhelminenstraße aus zugunsten eines Denkmales für Luise Büchner. „Eine entsprechende Ehrung dieser verdienten Darmstädter Frauenrechtlerin der ersten Stunde ist überfällig“, meint Brigitte Zypries.

In den Innenstadtkinos bekommen Frauen mit roter Handtasche oder dem Codewort "rote Tasche" 22 Prozent Rabatt.

Und um 17.30 Uhr zeigt das rex-Kino "Suffragette – Taten statt Worten", eine Sondervorstellung des Films über den Kampf für das Frauenwahlrecht.

 

08.03.2016 in Bundespolitik

Ergebnisse des EU-Türkei-Sondergipfels und des Treffens der Staats- und Regierungschefs am 7. März

 

Der stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag Axel Schäfer und der europapolitische Sprecher Norbert Spinrath halten in einem Schreiben an die SPD-Abgeordneten die Ergebnisse des EU-Türkei-Sondergipfels sowie des anschließenden Treffens der Staats- und Regierungschefs am 7. März 2016 fest: "Unmittelbar zuvor gab es eine Unterredung in der türkischen Botschaft zwischen dem türkischen Regierungschef, Bundeskanzlerin Merkel und dem niederländischen Premierminister Mark Rutte, dessen Land gegenwärtig die EU-Ratspräsidentschaft innehat. Dort wurden von der türkischen Seite neue Vorschläge gemacht, die den geplanten Ablauf der offiziellen Treffen deutlich veränderte. Da die Initiativen so unvermittelt eingebracht wurden, konnten die Staats- und Regierungschefs der EU diese nur vorläufig beraten und wollen Entscheidungen auf dem kommenden regulären Treffen am 17./18. März fassen. Beide Seiten vereinbarten, auf Folgendes hinzuarbeiten:

 

16.02.2016 in Bundespolitik

"Meine Stimme für Vernunft"

 

"Deutschland darf nicht weiter gespalten werden. Unser Land braucht wieder mehr Zusammenhalt, nicht Hass und Gewalt. Ich erhebe meine Stimme für Vernunft und gegen Radikalisierung, Ausgrenzung und Hetze." Mit diesen Worten beginnt der Aufruf zahlreicher Prominenter, die die Kampagne der SPD "Meine Stimme für Vernunft" unterstützen. Dabei geht es um mehr als eine Unterschrift unter einen Aufruf: "Ich will in meinem persönlichen Umfeld dazu beitragen, dass Vorurteile abgebaut werden und die Vernunft wieder die Oberhand gewinnt." Auf der eigens für diese Kampagne eingerichteten Seite im Internet "Meine Stimme für Vernunft" gibt es vielfältige Vorschläge und Angebote für Aktionen, Ideen und konkrete Möglichkeiten zur Vernetzung, um die Kampagne auf breite Füße zustellen. Außerdem können Materialien heruntergeladen bzw. bestellt werden. Eine sehr aufschlussreiche Sammlung von Zitaten führender AfD-Politiker kann schon mal hier heruntergeladen werden.

 

07.02.2016 in Wahlkreis

„Zukunft Europa(s)“- Kreativwettbewerb für Jugendliche

 

Wer zwischen 16 und 20 Jahren alt ist, kann sich im Rahmen eines Kreativ-Wettbewerbs schriftlich, gestalterisch oder in anderer Weise kreativ mit Europa auseinanderzusetzen. Es winken Geldpreise und Einladungen nach Berlin.
Europa galt lange Zeit als ein Erfolgsprojekt für Frieden, kulturellen Austausch und wirtschaftlichen Aufschwung. Aber die jüngere Vergangenheit und Gegenwart zeigen: Europa ist kein Selbstläufer. Die Frage nach der Zukunft Europas ist derzeit offener denn je. Aus diesem Anlass hat die SPD-Bundestagsfraktion diesen Wettbewerb ausgeschrieben. Drei Wettbewerbsaufgaben stehen zur Auswahl. Die Jugendlichen können beispielsweise ihre Vision für das Zusammenleben in Europa im Jahr 2030 gestalten, anderen

 

31.01.2016 in Bundespolitik

Bekämpfung der Fluchtursachen und Asylpaket II

 

Die Parteivorsitzenden der Koalition haben sich am 28.1.2016 auf das Asylpaket II geeinigt. Das war lange überfällig – blockiert hatte vor allem die CSU, die im Wochenrhythmus mit immer neuen Forderungen die Orientierungslosigkeit in der Union befeuert hatte. Auf Druck von Sigmar Gabriel wurde jetzt aber ein guter Kompromiss gefunden (Einzelheiten am Ende des Artikels). Damit ist der Weg frei für notwendige Weichenstellungen, die wir für die schnelle und gute Integration der Menschen brauchen, die bei uns Schutz suchen. Die SPD wird dafür die Richtung vorgeben. Denn der Integrationsplan der SPD  sieht alles vor, was wir jetzt brauchen: mehr Kita-Plätze zum Beispiel, zusätzliche Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte.
Gleichzeitig muss die Bekämpfung der Fluchtursachen verstärkt werden. Ein wichtiger Schritt dazu wird die Konferenz über die humanitäre Hilfe für syrische Flüchtlinge („Supporting Syria and the Region“) in London am 4. Februar 2016 sein. Die Konferenz ist eine Geberkonferenz und zugleich eine politische  Konferenz. Sie wird gemeinsam von den Vereinten Nationen, von Großbritannien, Norwegen,

 


Suchlupe

 

 

Wandern mit Brigitte Zypries Mit einem Klick kommen Sie zu den Bildern und Berichten der Sommerwanderung 2017

 

 

Infos zur Flüchtlingspolitik Mit einem Klick kommen Sie zur Infoseite