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Herzlich willkommen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich willkommen auf meiner Homepage. Auf den folgenden Seiten finden Sie umfassende Informationen über mich, mein Team sowie meine Arbeit in Darmstadt und Berlin. Gleichzeitig dienen diese Seiten der Kommunikation. Denn Ihre Meinung ist mir wichtig!

Ich freue mich, wenn Sie mir Ihre Fragen und Anregungen mitteilen. Schicken Sie mir doch einfach eine E-mail. Damit helfen Sie mir, Politik transparent und bürgernah zu gestalten. Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß und einen interessanten Aufenthalt auf meiner Homepage.

Ihre Brigitte Zypries
 
 

BundespolitikSchwarz-Gelb: Ein Hühnerhaufen

Nach nur zehn Monaten im Amt hat die schwarz-gelbe Bundesregierung massiv an Vertrauen verloren. Nur noch 34 Prozent der Bürgerinnen und Bürger würden nach einer aktuellen Forsa-Umfrage CDU/CSU und FDP wählen – der niedrigste Wert, der je für die drei Parteien gemessen wurde.

Die Gründe für den Niedergang der Koalition sind offensichtlich. Die schwarz-gelbe Wunsch-Partnerschaft hat sich binnen kürzester Zeit in einen desolaten Hühnerhaufen verwandelt.

Veröffentlicht am 23.07.2010

 

ServiceDas ändert sich zum 1. Juli

Einige wichtige gesetzliche Änderungen sind zum 1. Juli in Kraft getreten. Eine gute Übersicht hat die Welt-online zusammengestellt, Sie finden sie hier.

Veröffentlicht am 02.07.2010

 

AllgemeinStartschuss für Kuratorium des DBS und Schwimm-Meisterschaften

Am 17. Juni gab es den Startschuss für das Kuratorium des Deutschen Behinderten-
sportverbands unter meiner Leitung: In Berlin trafen wir uns zum ersten Mal seit meiner Wahl zu einer Sitzung.

Im Anschluss an unsere Sitzung habe ich gemeinsam mit dem Präsidenten des DBS, Friedhelm Julius Beucher, und der Präsidentin des Berliner Landesverbands, Kirstin Fussan, die 24. Internationalen deutschen Schwimm-Meisterschaften der Behinderten eröffnet. Lesen Sie mehr.

Veröffentlicht am 17.06.2010

 

Allgemein"Blut + Jung" am Bundestag - Brigitte Zypries spendet Blut

Auf Einladung des Deutschen Roten Kreuzes spendeten heute 186 Abgeordnete und Mitarbeiter des Bundestages bei der 16. Blutspende-Aktion des DRK Blut - auch ich habe mich beteiligt.

Täglich werden in Deutschland 15.000 Blutspenden benötigt, für Operationen, für die Behandlung schwerer Krankheiten, wie z .B. Krebs, und zur Versorgung von Unfallopfern. Deshalb ist es wichtig, dass viele sich beteiligen!
Über zwei Millionen Menschen spenden in Deutschland regelmäßig Blut. Aufgrund des demographischen Wandels werden viele bisherige Spender altersbedingt nicht mehr spenden können. Bereits heute liegt das Durchschnittsalter der Spender in vielen Einrichtungen bei über 50 Jahren. Daher ist die langfristige Bindung von jungen Spendern besonders wichtig - dafür haben wir heute ein Zeichen gesetzt!

Veröffentlicht am 17.06.2010

 

BundespolitikReform der Jobcenter

Heute hat der Bundestag mit einer Grundgesetz-Änderung den ersten Schritt zur Reform der Job-Center gemacht. Es fehlt nun noch die Zustimmung des Bundesrates.

Das verabschiedete Gesetz ist ein Kompromiss, der nur dank des beharrlichen Verhandelns der SPD zustande gekommen ist. Wir haben mit der Koalition einen Kompromiss zur Absicherung der Jobcenter verhandelt, der sehr nah an unseren ursprünglichen Forderungen liegt. Der Weg dahin war schwierig und nicht immer von Fairness auf Seiten der Regierung geprägt. Die 3.200 Vermittlerstellen, die 2010 planmäßig bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) zur Entfristung anstanden, hatte Schwarz-Gelb entgegen der Verabredung mit uns im Dezember 2009 im Haushaltsausschuss gesperrt. Vergangene Woche konnten wir endlich erreichen, dass der Haushalts-Ausschuss die Mittel freigibt.

Die gesetzliche Neuregelung ermöglicht es, dass die Hilfe aus einer Hand für Langzeitarbeitslose erfolgreich weitergeführt werden kann. Gegen den Willen von Schwarz-Gelb, die in ihrer Koalitionsvereinbarung die getrennte Aufgabenwahrnehmung vorgesehen hatten, sind die ARGEN jetzt grundgesetzlich abgesichert und können als gemeinsame Einrichtung zwischen Kommune und Agentur für Arbeit weitergeführt werden.

Veröffentlicht am 17.06.2010

 

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